• „Durch die Unterstützung der Sozialen Rehabilitation habe ich gelernt, meine Vergangenheit anzunehmen und mich mit neuen Perspektiven auf die Zukunft zu freuen – der Weg mag schwer sein, aber er lohnt sich!”

    Soziale Rehabilitation – Wohnen mit Begleitung

    Wohnen mit Begleitung – den Alltag meistern

    Nach Entwöhnung und Adaption: Sie brauchen noch etwas mehr Zeit und Begleitung? Wir helfen Ihnen, fest in Ihrem neuen Leben anzukommen – mit Wohnung, Unterstützung und einem verlässlichen Team.

    Die Soziale Rehabilitation unterstützt Sie dabei, ihre Abstinenz langfristig zu stabilisieren und Schritt für Schritt ein selbstbestimmtes Leben mit aktiver gesellschaftlicher Teilhabe aufzubauen. 
    Im Mittelpunkt stehen:

    • Die Entwicklung persönlicher Perspektiven
    • Die Stärkung der Eigenverantwortung sowie 
    • Die Förderung sozialer und beruflicher Integration

    Das Angebot wird als Wohnen mit Assistenz durchgeführt und kann – je nach individuellem Hilfebedarf – sowohl in unseren Wohnangeboten als auch im eigenen Wohnraum erfolgen. Unsere Wohnstandorte befinden sich in unmittelbarer Nähe des Haupthauses der TGJ in Hamburg-Jenfeld.

    Gemeinsam neue Perspektiven entwickeln

    Während der Sozialen Rehabilitation begleiten wir Sie dabei, Ihre Abstinenz nachhaltig zu festigen und Ihren Alltag zunehmend selbstständig zu gestalten. Gemeinsam entwickeln wir individuelle Ziele und unterstützen Sie dabei, soziale Beziehungen aufzubauen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.

    Auch bei der Suche nach geeignetem Wohnraum sowie auf dem Weg in Ausbildung, Beschäftigung oder Arbeit stehen wir Ihnen beratend und unterstützend zur Seite.

    Unser Angebot

    Die Unterstützung orientiert sich an Ihrem persönlichen Hilfebedarf und wird gemeinsam mit Ihnen geplant. Dazu gehören: 

    • Individuelle Zielvereinbarungen
    • Regelmäßige Einzelgespräche sowie
    • Therapeutische und alltagsbezogene Gruppenangebote

    Ergänzt wird das Angebot durch Freizeitaktivitäten, sozialpädagogische Beratung und Hilfen bei behördlichen oder organisatorischen Anliegen.

    Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Förderung sozialer Kontakte und die Anbindung an Selbsthilfegruppen, um eine langfristige Stabilisierung der Abstinenz und eine nachhaltige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu unterstützen.

    Kontakt

    Vor Beginn der Maßnahme ist ein Antrag beim zuständigen Kostenträger der Eingliederungshilfe erforderlich. Gerne beraten wir Sie im Vorfeld über die Voraussetzungen und begleiten Sie bei den nächsten Schritten.

    Therapeutische Gemeinschaft Jenfeld
    Alida Schmidt-Stiftung
    Jenfelder Straße 100
    22045 Hamburg

    Tel. 040 654096-0
    Fax 040 238309802
    E-Mail info.tgj@alida.de